about

Autor und Fotograf Markus Senn im Strandkorb auf Oberalbis
Fotografie: Urs Bernhard

Seit ich 1974 meinen ersten Schwarz-Weiss-Film entwickelt hatte (er befindet sich noch immer in meinem Archiv und ist tadellos erhalten!), liess mich das Medium nicht mehr los – 1977 bereits publizierte ich – noch als Gymnasiast – mein erstes Bild im Berner “Bund”, der damals tonangebenden Regionalzeitung. Nach der Matura B startete ich meine Karriere als Fotoreporter, zuerst bei der “Berner Zeitung BZ”, anschliessend während zweier Jahre als Leiter des Berner Büros der Agentur “Bild+News” mit Schwerpunkten als Sport- und Pressefotograf. Ausserdem war ich für die Bildberichterstattung aus den Sessionen von National- und Ständerat für die NZZ verantwortlich. Im Frühjahr 1983 wurde ich als Bundeshausfotograf akkreditiert.

Seit 1984 bin ich unterbruchslos selbständig.

Während der ersten 20 Jahre, von 1980 bis 2000, habe ich hauptsächlich für Schweizer Medien fotografiert; die zweiten 20 Jahre ab 2000 waren geprägt von Arbeiten für Unternehmen, Buch-Auftragsproduktionen und Fotografie für Kommunikationsstellen in Wirtschaft und Politik. Ausserdem fotografiere ich ab 2008 für die Wirtschaftszeitschrift BILANZ wichtige Events in der Schweizer Wirtschaft und schreibe für diese Berichte häufig auch die Texte. Auch durch diese Arbeit habe ich mir ein dichtes Netzwerk in der Schweizer Wirtschaft weben können.

Seit 2004 publiziere ich jeden Monat meinen Newsletter
“One Month One Picture”.
Ab Januar 2020 werde ich zusätzlich einen Newsletter unter dem Titel “Markus Senn Manufaktur Nachrichten” herausgeben – ich bin gespannt auf die Reaktionen darauf!

Sportlich gesehen beginnt nun, im Jahr 2020, das dritte Drittel meines Fotografenlebens!

Mein persönliches Ziel für die nächsten Jahre ist es, nebst der digitalen Fotografie vermehrt zu meinen fotografischen Wurzeln zurückzukehren: Zur traditionellen Fotografie, am liebsten mit klassischen Cameras und auf Film.
Film ist ganz einfach spannender als Digital. Und Bilder sind fertig, wenn sie gedruckt sind.

Digitale Technik setze ich oft und gerne ein, um zum Beispiel für Kunden einen abendlichen Event zu fotografieren und bis zum nächsten Morgen eine ansprechende Webgallery mit spannenden Aufnahmen zu publizieren.

Eine künstlerische Fotografie allerdings ist eigentlich erst fertig, wenn sie als ausgedrucktes, haptisch erfahrbares Bild vorliegt und zum Beispiel an die Wand gehängt werden kann. Natürlich sind ausgedruckte Bilder auch von digitalen Fotografien möglich; ich möchte dazu den legendären, 2019 verstorbenen Fotografen und Autor Roger Hicks zitieren:

“Digital is for the jobs, analogue for the wall”

To the point, Sir!





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Markus Senn
passion for pictures
Oberalbis 10c
8915 Hausen am Albis

m: markus@passionforpictures.ch
t: 079 300 366 5